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Institut für Telematik

Kaiserstr. 40
D-76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-46400
Fax: +49 721 608-46789

TM - Institut für Telematik


Forschung und Lehre am Institut für Telematik befassen sich im Kern mit dem Engineering vernetzter Systeme, wobei das Internet und Internettechnologien eine wichtige Rolle spielen. Das vielfältige Themenspektrum reicht von innovativen Netztechnologien und Protokollen bis hin zu Service-orientierten Architekturen, Netzsicherheit und Schutz der Privatsphäre, datenintensivem Rechnen, Energieinformatik sowie der Mensch-Maschine-Schnittstelle vernetzter Systeme.

Durch die Beteiligung an zahlreichen Forschungs- und Industrieprojekten schlägt das Institut für Telematik eine Brücke zwischen grundlagenorientierter und industrienaher Forschung. Besondere Beachtung finden derzeit verschiedenste Anwendungsdomänen im Kontext des Internet der Dinge (Internet of Things), z.B. Industrie 4.0, zukünftige Energiesysteme und wissenschaftliche Daten. In den Forschungsarbeiten wird ein breites Methodenspektrum eingesetzt, z.B. analytische und simulative Evaluierung, maschinelles Lernen, prototypische Implementierungen und umfangreiche Testbeds.

Im Rahmen des BMBF-geförderten Sicherheitskompetenzzentrums KASTEL erforscht das Institut für Telematik z.B. flexible Konzepte zur Netzsicherheit basierend auf softwarebasierten Netzen und Virtualisierung sowie Konzepte zur Nutzung der Blockchaintechnologie zum Schutz der Privatsphäre.

Das Institut für Telematik ist in das BMBF-geförderte Kopernikusprojekt ENSURE involviert, das neue Netzstrukturen für das Energienetz der Zukunft konzipiert. Die Beiträge des Instituts liegen u.a. im Bereich der robusten und sicheren Kommunikationsnetze.

Mit dem Smart Data Innovation Lab (SDIL) ist das Institut für Telematik die Heimat eines der drei großen vom BMBF geförderten Big-Data-Zentren.

Im Rahmen des Projekts bwNET100G+ arbeiten Forscher des Instituts für Telematik eng mit Mitarbeitern des SCC zusammen, um innovative und praxisrelevante Lösungen für den Betrieb von Hochleistungsnetzen zu entwickeln.

Assoziert über Professoren in der SCC-Leitung gibt es Verbindungen zu großen, nationalen und internationalen Infrastrukturen wie dem GridKa Daten-Zentrum für den LHC des CERN, den Supercomputer ForHLR am KIT, die Helmholtz Data Federation und die European Open Science Cloud.